Unsere Kleingartenanlage - und damit die Stadt Zittau - liegt in der südlichen Oberlausitz in einer malerischen Umgebung.
Die Stadt Zittau, mit einer durchschnittlichen Höhe von 250 m über NN ist exponiert für Ausflüge ins Zittauer Gebirge, welches mit seinen Orten Jonsdorf, Oybin und Lückendorf zum Wandern einlädt. Wem das zu viel der körperlichen Ertüchtigung ist, kann das kleinste Mittelgebirge Deutschlands auch mit der dampflokbetriebenen Schmalspurbahn erkunden.
Die höchste Erhebung bildet die Lausche mit einer Höhe von 793 m über NN.
Alle Wintersportbegeisterten finden mit Waltersdorf den schneesichersten Ort des Zittauer Gebirges vor.
Die Stadt Zittau selbst wirbt mit ihrer sehr gut erhaltenen und zum Teil restaurierten Architektur, welche Baustile verschiedenster Epochen verkörpert. Zu erwähnen sind hier - ohne Anspruch
auf Vollständigkeit - das nach Plänen Schinkels erbaute Rathaus, das Salzhaus, die historischen Fleischbänke, die Kloster- und St. Johanniskirche (mit Aussichtsturm), das Franziskanerkloster (Museum) sowie die Kirche zum Heiligen Kreuz mit dem Fastentuch von 1472.
Ein lohnenswertes Ziel in der näheren Umgebung stellt die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal dar.
Gelegen im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien erschließen sich Ausflugsziele ins benachbarte Ausland.
In Polen führt der Weg nach Zgorzelec, der östlich der Neiße gelegenen Nachbarstadt von Görlitz.
Oder nach Swieradow Zdroj (dt. Bad Flinsberg) und Szklarska Poreba (dt. Schreiberhau) im Iser- bzw. Riesengebirge.
Auf tschechischer Seite ist Liberec (dt. Reichenberg) mit seinem markanten Aussichtsberg Jeschken (1012 m) die erste Anlaufstelle.
Von da aus lohnen sich noch Abstecher ins Iser- sowie Riesengebirge, wo die Schneekoppe mit 1602 m den höchsten (mit Sessellift erreichbaren) Gipfel darstellt.
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